AGB
Anbieter
testme GmbH
Anschrift
Kufsteiner Str. 1710825 Berlin
Deutschland
Vertreten durch
Geschäftsführer: Sven Wernicke
Kontakt
E-Mail: support@clyp2b.deWebsite: clyp2b.de
Handelsregister
Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
HRB 200837 B
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
DE 320726120
Stand: 31. Juli 2026
Hinweis: Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich für Geschäfte mit Unternehmern und bilden die Vertragsgrundlage des B2B-Shops clyp factory, der von der testme GmbH betrieben wird.
1. Geltungsbereich und Kundenkreis
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Verträge über die Lieferung von Waren, die Erbringung von Gestaltungs-, Veredelungs- oder sonstigen produktbezogenen Leistungen sowie für alle hiermit zusammenhängenden Leistungen der testme GmbH, nachfolgend „Anbieter“, gegenüber ihren Kunden.
Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen. Ein Vertragsschluss mit Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB ist ausgeschlossen. Mit Abgabe seiner Bestellung bestätigt der Kunde, in Ausübung seiner gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit zu handeln.
Entgegenstehende, zusätzliche oder abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nur Vertragsbestandteil, wenn der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zugestimmt hat. Dies gilt auch, wenn der Anbieter in Kenntnis abweichender Bedingungen Leistungen vorbehaltlos erbringt.
2. Vertragsgegenstand
Der Anbieter entwickelt, gestaltet, veredelt und vertreibt Konsum-, Design-, Geschenk- und Werbeartikel, insbesondere Flaschenverschlüsse und Flaschenöffner der Marke clyp, personalisierte clyps, Promotional-Produkte, Präsentations- und Verpackungslösungen sowie vergleichbare individualisierte B2B-Produkte.
Art und Umfang der geschuldeten Leistung ergeben sich aus der jeweiligen Produktbeschreibung, dem individuellen Angebot, der Auftragsbestätigung und gegebenenfalls der vom Kunden erteilten Druck-, Gravur- oder Produktionsfreigabe.
Bei individualisierten Produkten erfolgt die Fertigung auf Grundlage der vom Kunden bereitgestellten oder freigegebenen Daten, Inhalte, Gestaltungen und Vorgaben.
3. Vertragsschluss im B2B-Shop
Die Darstellung von Produkten und Leistungen im Online-Shop stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine unverbindliche Aufforderung an den Kunden dar, eine Bestellung abzugeben.
Durch Absenden der Bestellung gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrags ab. Die automatisierte Bestätigung des Eingangs der Bestellung dokumentiert lediglich, dass die Bestellung eingegangen ist; sie stellt noch keine Annahme des Angebots dar.
Der Vertrag kommt zustande, sobald der Anbieter das Angebot durch eine ausdrückliche Auftragsbestätigung in Textform annimmt oder mit der auftragsbezogenen Bearbeitung, Gestaltung, Beschaffung, Individualisierung oder Produktion beginnt. Der bloße Eingang einer Zahlung bewirkt für sich allein noch keinen Vertragsschluss.
Bei individualisierten Produkten steht die Aufnahme der Produktion zusätzlich unter der Voraussetzung, dass sämtliche erforderlichen Daten vollständig und technisch verarbeitbar vorliegen und eine gegebenenfalls erforderliche finale Druck-, Gravur- oder Produktionsfreigabe erteilt wurde.
Der Anbieter ist berechtigt, Bestellungen ohne Angabe von Gründen abzulehnen, insbesondere bei fehlender Verfügbarkeit, unvollständigen Angaben, Zweifeln an der Unternehmereigenschaft oder rechtlich bedenklichen Kundeninhalten.
4. Preise, Zahlungsbedingungen und Verzug
Sämtliche Preise verstehen sich, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, in Euro netto zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer sowie zuzüglich Verpackungs-, Versand-, Zoll- und sonstiger Nebenkosten.
Die im Shop oder im Angebot ausgewiesenen Zahlungsarten und Zahlungsfristen gelten. Bei Vorkasse beginnt die Bearbeitung grundsätzlich erst nach vollständigem Zahlungseingang.
Rechnungen sind ohne Abzug innerhalb der angegebenen Zahlungsfrist zu zahlen. Mit Ablauf der Zahlungsfrist gerät der Kunde ohne weitere Mahnung in Verzug. Es gelten die gesetzlichen Verzugszinsen. Die Geltendmachung eines weitergehenden Verzugsschadens bleibt vorbehalten.
Der Anbieter ist berechtigt, bei begründeten Zweifeln an der Zahlungsfähigkeit des Kunden noch ausstehende Leistungen nur gegen Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung zu erbringen.
5. Druck-, Gravur- und sonstige Produktionsdaten
Der Kunde ist verpflichtet, sämtliche für die Individualisierung erforderlichen Druckdaten, Logos, Texte, QR-Codes, Grafiken, Marken, Motive, Farbangaben und sonstigen Inhalte vollständig, korrekt, fristgerecht und gemäß den technischen Vorgaben des Anbieters bereitzustellen.
Der Anbieter prüft Kundendaten ausschließlich auf ihre offensichtliche technische Verarbeitbarkeit. Eine inhaltliche, orthografische, gestalterische, markenrechtliche, urheberrechtliche, wettbewerbsrechtliche oder sonstige rechtliche Prüfung ist nicht geschuldet.
Ist eine technische Bearbeitung, Nachzeichnung, Konvertierung oder Neuerstellung von Daten erforderlich, kann der Anbieter hierfür nach vorheriger Abstimmung eine gesonderte Vergütung verlangen.
Verzögerungen, Mehrkosten oder Qualitätsabweichungen, die auf verspäteten, unvollständigen, fehlerhaften oder technisch ungeeigneten Kundendaten beruhen, gehen zulasten des Kunden.
6. Gestaltungsservice und Freigabe
Ein Gestaltungsservice, die Erstellung von Layouts, Reinzeichnungen, Visualisierungen, Promokarten oder sonstigen Entwürfen ist nur geschuldet, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde. Solche Leistungen können gesondert berechnet werden.
Erhält der Kunde eine Druckvorschau, Gravuransicht, Visualisierung, ein Muster oder eine sonstige Freigabeansicht, hat er diese insbesondere hinsichtlich Inhalt, Schreibweise, Kontaktdaten, QR-Codes, Positionierung, Größe, Farbe, Motiv und Produktausführung sorgfältig zu prüfen.
Mit der Freigabe bestätigt der Kunde verbindlich, dass die freigegebene Gestaltung in der dargestellten Form produziert werden darf. Nach der Freigabe erkannte Fehler, die in den freigegebenen Daten oder Ansichten erkennbar waren, stellen keinen Mangel dar.
Änderungen nach erteilter Freigabe sind nur möglich, wenn der Produktionsstand dies zulässt. Hierdurch entstehende Zusatzkosten und Verzögerungen trägt der Kunde.
7. Rechte an Kundeninhalten und Freistellung
Der Kunde versichert, dass er über alle für die beauftragte Nutzung erforderlichen Rechte an den von ihm bereitgestellten oder freigegebenen Inhalten verfügt und dass deren Nutzung keine Rechte Dritter oder gesetzlichen Vorschriften verletzt.
Der Kunde räumt dem Anbieter die für die Bearbeitung und Durchführung des Auftrags erforderlichen, zeitlich und räumlich auf den Vertragszweck beschränkten Nutzungsrechte ein. Dies umfasst insbesondere die Vervielfältigung, Bearbeitung, Speicherung, Übermittlung an eingebundene Produktionsdienstleister und die Nutzung zur Herstellung der bestellten Produkte.
Der Kunde stellt den Anbieter von sämtlichen berechtigten Ansprüchen Dritter frei, die wegen einer Verletzung von Urheber-, Marken-, Design-, Persönlichkeits-, Wettbewerbs- oder sonstigen Rechten aufgrund der vom Kunden bereitgestellten oder freigegebenen Inhalte geltend gemacht werden. Die Freistellung umfasst auch die angemessenen Kosten der Rechtsverteidigung.
Der Anbieter ist berechtigt, die Bearbeitung rechtswidriger, diskriminierender, extremistischer, irreführender, beleidigender oder sonst unzulässiger Inhalte abzulehnen oder einen bereits begonnenen Auftrag bis zur Klärung auszusetzen.
8. Produktionsbedingte Abweichungen
Geringfügige, handelsübliche und technisch unvermeidbare Abweichungen in Farbe, Material, Oberflächenwirkung, Gravur, Druck, Positionierung, Abmessung, Gewicht oder Ausführung stellen keinen Mangel dar, sofern sie die gewöhnliche oder vertraglich vorausgesetzte Verwendung nicht wesentlich beeinträchtigen.
Farbabweichungen zwischen Bildschirmdarstellung, digitalen Entwürfen, Mustern und dem Endprodukt können insbesondere durch unterschiedliche Monitoreinstellungen, Materialien, Druck- und Gravurverfahren entstehen.
Bei individualisierten Serienproduktionen sind branchenübliche Mehr- oder Minderlieferungen bis zu 5 Prozent zulässig, sofern im Angebot oder in der Auftragsbestätigung nichts Abweichendes geregelt ist. Berechnet wird die tatsächlich gelieferte Menge. Diese Regelung gilt nicht, wenn eine exakte Stückzahl ausdrücklich schriftlich zugesichert wurde.
9. Lieferung, Lieferzeiten und Teillieferungen
Liefertermine und Lieferfristen sind nur verbindlich, wenn sie vom Anbieter ausdrücklich in Textform als verbindlich bestätigt wurden.
Bei individualisierten Produkten beginnen Produktions- und Lieferfristen erst, wenn sämtliche kaufmännischen und technischen Fragen geklärt, erforderliche Vorauszahlungen eingegangen, vollständige produktionsfähige Daten übermittelt und alle notwendigen Freigaben erteilt wurden.
Der Anbieter ist zu zumutbaren Teillieferungen berechtigt. Zusätzliche Versandkosten werden dem Kunden nur berechnet, wenn die Teillieferung auf seinen Wunsch erfolgt oder ihm vorab angekündigt und von ihm akzeptiert wurde.
Unvorhersehbare, vom Anbieter nicht zu vertretende Ereignisse, insbesondere höhere Gewalt, Betriebsstörungen, Ausfall von Vorlieferanten, Material- oder Energieknappheit, Transportstörungen, behördliche Maßnahmen, Streik oder Aussperrung, verlängern die Lieferfrist angemessen. Dauert das Hindernis länger als acht Wochen an, kann jede Partei hinsichtlich des noch nicht erfüllten Teils vom Vertrag zurücktreten. Bereits erbrachte Leistungen sind zu vergüten.
Event-, Kampagnen- oder Wunschtermine sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich in Textform bestätigt wurden.
10. Versand, Gefahrübergang und Annahmeverzug
Die Lieferung erfolgt ab dem vom Anbieter bestimmten Versand- oder Produktionsort an die vom Kunden angegebene Lieferadresse.
Ist der Kunde Unternehmer, geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware mit der Übergabe an den Spediteur, Frachtführer oder sonst zur Versendung bestimmten Dritten auf den Kunden über. Dies gilt auch bei frachtfreier Lieferung und Teillieferungen.
Verzögert sich der Versand infolge von Umständen, die der Kunde zu vertreten hat, geht die Gefahr mit Anzeige der Versandbereitschaft auf den Kunden über.
Gerät der Kunde in Annahmeverzug oder verletzt er sonstige Mitwirkungspflichten, kann der Anbieter Ersatz der hierdurch entstehenden Mehraufwendungen, insbesondere Lager-, Rücksende- und erneuter Versandkosten, verlangen. Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
11. Eigentumsvorbehalt
Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Begleichung sämtlicher gegenwärtiger und künftiger Forderungen aus der laufenden Geschäftsbeziehung Eigentum des Anbieters.
Der Kunde ist berechtigt, die Vorbehaltsware im ordnungsgemäßen Geschäftsgang weiterzuveräußern. Er tritt bereits jetzt die aus der Weiterveräußerung entstehenden Forderungen in Höhe des Rechnungsendbetrags einschließlich Umsatzsteuer an den Anbieter ab. Der Anbieter nimmt die Abtretung an.
Bei vertragswidrigem Verhalten des Kunden, insbesondere bei Zahlungsverzug, ist der Anbieter nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften berechtigt, die Vorbehaltsware herauszuverlangen.
12. Stornierung und Auftragsänderungen
Ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht für Unternehmer nicht.
Eine Stornierung oder Änderung durch den Kunden ist nur möglich, solange der Anbieter noch nicht mit der auftragsbezogenen Datenprüfung, Gestaltung, Beschaffung, Individualisierung oder Produktion begonnen hat.
Nach Beginn der Bearbeitung besteht kein Anspruch auf Stornierung oder Änderung. Stimmt der Anbieter aus Kulanz zu, trägt der Kunde sämtliche bis dahin angefallenen Kosten sowie gegebenenfalls bereits verbindlich ausgelöste Fremd- und Materialkosten.
Nach finaler Druck-, Gravur- oder Produktionsfreigabe ist eine Stornierung grundsätzlich ausgeschlossen.
13. Untersuchungs- und Rügepflicht, Mängelrechte
Ist der Vertrag für beide Parteien ein Handelsgeschäft, gelten die Untersuchungs- und Rügepflichten des § 377 HGB. Der Kunde hat die Ware unverzüglich nach Ablieferung zu untersuchen und erkennbare Mängel unverzüglich anzuzeigen. Verdeckte Mängel sind unverzüglich nach ihrer Entdeckung anzuzeigen.
Sonstige Unternehmer, auf die § 377 HGB nicht unmittelbar anwendbar ist, haben offensichtliche Mängel, Transportschäden, Falschlieferungen und erkennbare Mengenabweichungen unverzüglich, spätestens innerhalb von fünf Werktagen nach Erhalt, in Textform unter Beifügung einer nachvollziehbaren Beschreibung und geeigneter Fotos anzuzeigen. Verdeckte Mängel sind unverzüglich nach Entdeckung anzuzeigen.
Fehler, die auf vom Kunden bereitgestellten oder freigegebenen Daten, Inhalten oder Vorgaben beruhen, stellen keinen Mangel dar. Gleiches gilt für zulässige produktionsbedingte Abweichungen nach Ziffer 8.
Bei berechtigten Mängeln ist der Anbieter nach eigener Wahl zunächst zur Nachbesserung oder Ersatzlieferung berechtigt. Schlägt die Nacherfüllung fehl, ist sie unzumutbar oder wird sie endgültig verweigert, kann der Kunde nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften mindern oder vom Vertrag zurücktreten.
Ansprüche wegen Mängeln verjähren, soweit gesetzlich zulässig, zwölf Monate ab Ablieferung. Diese Verkürzung gilt nicht bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, arglistigem Verschweigen, übernommener Garantie, Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie bei Ansprüchen nach dem Produkthaftungsgesetz.
14. Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden, für Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, bei arglistigem Verschweigen eines Mangels sowie im Umfang einer ausdrücklich übernommenen Garantie.
Die zwingende Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz und sonstigen zwingenden gesetzlichen Vorschriften bleibt unberührt.
Bei einfach fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
Im Übrigen ist die Haftung wegen einfacher Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter, Mitarbeitenden, Erfüllungsgehilfen und sonstigen Beauftragten des Anbieters.
15. Produktsicherheit, Kennzeichnungen und Weitergabe an Endnutzer
Produktbezogene Bedienungs-, Warn-, Sicherheits-, Hersteller- und Identifikationsangaben dürfen vom Kunden nicht entfernt, verdeckt oder irreführend verändert werden.
Soweit der Kunde die Produkte an Endnutzer weitergibt, ist er verpflichtet, die für seine konkrete Vertriebsform und den vorgesehenen Absatzmarkt geltenden produktsicherheits-, kennzeichnungs- und informationsrechtlichen Anforderungen einzuhalten. Dies gilt insbesondere für zusätzliche kundenseitige Verpackungen, Beilagen, Aussagen und Verwendungszwecke.
Die individualisierte Gestaltung oder werbliche Nutzung eines Produkts darf nicht den Eindruck erwecken, gesetzlich erforderliche Sicherheits- oder Herstellerinformationen stammten vom Kunden oder seien durch dessen Angaben ersetzt.
16. Vertraulichkeit
Die Parteien behandeln alle ihnen im Zusammenhang mit der Geschäftsbeziehung bekannt werdenden, nicht offenkundigen kaufmännischen, technischen und betrieblichen Informationen vertraulich.
Die Verpflichtung gilt nicht für Informationen, die nachweislich bereits bekannt waren, ohne Pflichtverletzung öffentlich bekannt werden oder aufgrund gesetzlicher Verpflichtung beziehungsweise behördlicher oder gerichtlicher Anordnung offengelegt werden müssen.
17. Datenschutz
Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten nach Maßgabe der geltenden Datenschutzvorschriften. Weitere Informationen ergeben sich aus der auf der Website veröffentlichten Datenschutzerklärung.
Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass personenbezogene Daten, die er dem Anbieter im Rahmen von Kundendaten, Druckdaten, Motiven oder sonstigen Inhalten übermittelt, rechtmäßig verarbeitet und übermittelt werden dürfen.
18. Anwendbares Recht, Gerichtsstand und Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus und im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters, wenn der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist. Der Anbieter bleibt berechtigt, den Kunden auch an seinem allgemeinen Gerichtsstand zu verklagen.
Änderungen und Ergänzungen des Vertrags einschließlich dieser AGB bedürfen der Textform, soweit nicht gesetzlich eine strengere Form vorgeschrieben ist. Individuelle Vereinbarungen haben Vorrang.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung treten die gesetzlichen Vorschriften.